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Der Verein Budoclub “Bushido-Windhagen e.V.” wurde durch die Gründungsmitglieder im Jahre 2007 als gemeinnütziger Verein ins Leben gerufen.
Hintergrund ist die Gemeinschaft für Selbstverteidigung und Kampfkunst sowie den Kodex des Bushido in gegenwärtiger Form aufrecht zu erhalten und zu fördern.
Mit einem erfolgreichen, engagierten und motivierten Trainerteam versprechen wir, den Mitgliedern und Teilnehmern ein effizientes,effektives und leicht erlernbares Traningssystem an die Hand zu geben. In Zeiten, in denen die Medien voll von Gewalttaten an Frauen und Kindern sind, ist es sicher nicht verkehrt, sich Selbstverteidigungstechniken anzueignen. Aber wir wollen auch den Spaß an den verschiedensten Trainingsmethoden nicht abseits lassen. Spaß ist das Salz in der Supp e beim trainieren.
Mit Erlernen echter Verteidigungsfähigkeit steigt ihr Selbstvertrauen, Bewegung ist Balsam für die Seele und hält uns fit, das Üben in der Gruppe hilft uns zu sozialen Kontakten und lehrt uns Tugenden wie Achtung, Respekt, Hilfe, Rücksicht, Selbstdisziplin, Selbstbeherrschung, Gerechtigkeit, Mut, Höflichkeit, Ausdauer und Geduld.....
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den Mitgliedern effiziente und wirkungsvolle Techniken zu vermitteln und zwar nicht nur Erwachsenen, sondern insbesondere auch Frauen, Mädchen, Schülern, Senioren und Behinderten.
Kinderfreizeiten sind ebenso eingeplant, wie verschiedene Lehrgänge mit aussenstehenden Lehrern und Gleichgesinnten sowie Gemeinsamkeiten für alle Mitglieder. Familienmitglieder werden bei diesen Aktivitäten ebenfalls gerne gesehen.
MSD ist die Abkürzung für Multistyle Selfdefense System oder auch All-Style-Selfdefense (Allkampf). Dieser Name steht bei uns für unsere Zielrichtung “realistsiche Selbstverteidigung”
Ziel war nicht die Schaffung eines neuen Kampfsystems, sondern die Möglichkeit, Wissen, Kenntnis und Fähigkeiten verschiedenen Budostile zu verschmelzen um so, vielseitig auf Angriffe reagieren zu können.
Dabei war nicht wie so oft in anderen System immer hervorgetan, die absolute Kompromisslosigkeit und Härte der Verteidigungstechnik wichtig, sondern die Möglichkeit ein reelles anwendbares Verteidigungssystem zu entwickeln, das für jedermann leicht erlernbar, ohne sportliche Vorkenntnisse trainierbar und ebenso gesetzeskonform ist.
Eine Kampfkunst zu beherrschen macht Spaß, hält gesund und kann im Selbstverteidigungsfall von Vorteil sein. Da aber keine Kampfkunst perfekt ist, und auf alle Angriffe angewendet werden kann, ist es besser, die effektivsten Techniken aus mehreren Kampfkünsten zu beherrschen. Deshalb ist unsere Kampfkunstschule anders.
Bei uns lernen Sie für den Ernstfall sehr effektive Techniken aus Ju Jutsu / Jiu Jitsu, Karate, Hapkido, Judo, Taekwondo, Aikido, Wing Tsun, ATK, Krav Maga, Chin Na (Nervendruckpunkt-Techniken) und Ba Gua runden somit das Komp lettbild der inneren und äußeren Kampfkünste ab. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
Neben Kindertraining, Gruppentraining, Training für Erwachsene, Training für Mädchen und Frauen, Training 40+, bieten wir auch Gesundheitskurse für Qi Gong/Tai Chi, Privattraining und Lehrgänge für Sicherheitspersonal und bedrohtes Personal wie Fahrer, Bankangestellte oder Tankstellenpersonal an. Präventionstraining wird ebenfalls regelmäßig durchgeführt.
Wochenendkurse stabilisieren das Erlernte.
Wir bauen auf den bisherigen Veranlagungen eines jeden Einzelnen auf, und helfen, durch unsere Kenntnisse und Ausbildung, den eigenen Stil zu entwickeln. Dies fördern wir auch damit, daß wir unsere Mitglieder über den Tellerrand hinausschauen lassen und sie animieren, auch andere Lehrgänge ausserhalb zu besuchen. Das bedeutet, dass wir ihr vorhandenes Potential nutzen, um darauf Ihren Erfolg auf zubauen. Letztlich sollen Sie in der Lage sein, sich jederzeit und überall wirkungsvoll zu verteidigen.
Unsere Trainingshalle befindet sich in Asbach in der Hauptstr., nur wenige Kilometer von Windhagen, Neustadt, St Katharinen, Vettelschoss ect. entfernt.
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern die Dinge sind schwierig, weil wir sie nicht wagen.
„Effektvolles Verhalten“ muss ständig geübt werden – und zwar nicht nur im Training – sondern überall, wo es möglich ist.
Es ist wichtig, effektive Gegenwehr zu trainieren:
- Da Täter gezielt Opfer auswählen, welche als schwach angesehen werden.
- Da Flucht nicht immer möglich ist. - Gefahren können in der Schule, am Arbeitsplatz, in Parkanlagen und Tiefgaragen lauern. - Das Üben von Selbstverteidigung fördert den Abbau von Angst und Stress und führt zu einer Gewinnung von mehr Selbstvertrauen.
„Anti-Opfer-Signale“
- ernst und konzentriert bleiben - gerade Körperhaltung, fester Stand - in kurzen, klar verständlichen Sätzen sprechen - mit lauter, ruhiger Stimme sprechen - ruhig und tief durchatmen
Da Täter im allgemeinen "Opfer" suchen dienen die sogenannten "Anti-Opfer-Signale" als Präventionsmaßnahme. Durch ein selbstbewustes und starkes Auftreten soll der Täter im Vorfeld abgeschreckt werden. "Anti-Opfer-Signale" vermitteln dem Täter das Gefühl, dass er es mit einer starken Persönlichkeit zu tun hat, mit der er kein leichtes "Spiel" haben wird.
„Opfer-Signale“
- Blick abwenden, Augen niederschlagen, Blickkontakt meiden - nervös an der Kleidung oder mit den Fingern herumspielen - leise, „erstickende“ Stimme, undeutliche und zaghafte, zurücknehmende Sprache - schnelle und flache Atmung, ängstliches, zurückweichendes Verhalten
"Opfer-Signale" lassen einen schwach und hilflos wirken. "Opfer-Signale" bestärken das Handeln desTäters, da er sich dem "Opfer" gegenüber stark fühlt. "Opfer-Signale" sollten abgewöhnt (z.B. durch Rollenspiele im Training oder während eines Selbstbehauptungskurses) und in Notsituationen auf jeden Fall vermieden werden.
Wie kann ich mich vor Belästigungen schützen ?
- Keine aufreizenden und verführerischen Kleidungsstücke tragen - Nicht mit sogenannten „eindeutigen“ Angeboten provozieren, am besten das Flirten lassen - Stets jemanden Bescheid geben, wohin man geht und wann man wieder kommt - Einsame und entlegene Gegenden und Wege meiden - Besser einen Umweg, der „sicher“ wirkt, in Kauf nehmen - Nachts nicht alleine heimgehen, sondern mit dem Taxi fahren - Nicht direkt an der Hauswand laufen, sondern zur Straßenseite hin (mehr Raum für Fluchtmöglich keit) - Die Handtasche an der Hauswand zugewandten Seite tragen (erschwert Dieben das zugreifen)
Unser Verein ist Mitglied im Bundesverband BFAK, ein Verband mit über 11.000 Mitglieder. Renshi Kelly Sach wurde als Landestrainer und Prüfer in dessen Vorstandschaft ernannt. Gleichzeitig wurde der Verein als “familienfreundlicher Selbstverteidigunsgverein” zertifiziert.
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