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Unsere Kampfkunstschule bietet auch gerade für Sicherheitspersonal, Polizei und Vollzugsbeamte, Bank- und Tankstellenmitarbeiter, Fahrer, Schaffner, Lehrer etc. eine spezialisierte Ausbildung in Sachen Sicherheit und Selbstverteidigung.
Einsatztraining für Sicherheitspersonal und andere gefährdete Berufe
Im Security-Bereich wie auch in anderen oben erwähnten Lebensbereichen ist Qualität wichtiger den je. Auf viele Handlungen der Sicherheitsdienste folgen mittlerweile Anzeigen wegen Körperverletzung. Auch wenn die Handlungen des Personals gerechtfertigt waren urteilen Gerichte oft zweifelhaft. Darum ist es besonders wichtig die Mitglieder der oben genannten Berufe in anerkannten Abführ- und Transporttechniken zu schulen. Diese erlauben einen sauberen Abtransport ohne Eigengefährdung des Personals und Verletzungen des Aggressors. Bei späteren Gerichtsverhandlungen kann auf die angewendete Technik verwiesen werden. Somit können kostenaufwendige und ärgerliche Schmerzensgeldforderungen vermieden werden. Eintrainierte Techniken geben Sicherheit im Auftreten, welches oft hilft, Konflikte auch ohne körperliche Gewalt zu beenden. Ein Auszug aus dem Deeskalationstraining wird ebenfalls aufgegriffen.
In diesem Bereich kommen bei uns schnelle, effiziente und realistische Selbstverteidigungstechniken aus ATS (Anti-Terror-System) zum tragen, welches sich vor über 25 Jahren von der Brillstein Security Group entwickelt hat und aus Komponenten des Krav Maga, Ju Jutsu und Kyusho (Nervendruckpunkttechniken) besteht.
Hierbei handelt es sich um ein sehr realistisches und intelligentes System, welches anderen Einzelsystemen überlegen ist. Intelligent ist für uns ein System nur dann, wenn es die optimalsten Mittel wählt, um eine Selbstverteidigung so zu garantieren, daß man möglichst rasch und effektiv den Angriff abwehren kann, ohne dabei selbst in die Gefahr zu geraten, sich strafbar zu machen. Es ist nun mal Fakt, daß man viele Angriffe nicht mit Fußtritten und Fausschlägen beantworten darf, da dadurch oft das Mittel der Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt wird, und man schneller vor dem Kadi landet und als der “eigentliche Bösewicht” verurteilt wird.
Was den unbewaffneten Nahkampf betrifft, so haben wir folgende Maxime: die Techniken müssen leicht erlernbar sein, ( also instinktiv und gemäß der menschlichen Biomechanik) sowie schnell und effektiv wirken. Es ist nunmal Fakt, daß Normalbürger, die sicher leben wollen, keine Lust haben auf jahrelanges Kampfsporttraining. Besser ist es, einige wenige Techniken zu lernen, die sich im Alltag als sehr tauglich erwiesen haben, als hohe Luftsprünge, akrobatische Einlagen, oder zu wenig auf Alltagskleidung ausgelegt sind. Alle sportlichen Einlagen wurden aus dem System entfernt.
Es handelt sich bei ATS nicht um ein geschlossenes System. Kein einzelner Trainer oder Kämpfer sollte sich das Recht aneignen, entgültiges Wissen für alles zu haben. Innerhalb des ATS muß und sollte jeder im Training und mit seinen Partnern seinen “eigenen” Stil suchen und finden, der durchaus auch individuelle Techniken enthalten darf und soll. Ein starres, über Jahre antrainiertes System ist leicht zu durchschauen.
Es ist letztendlich nicht das System, was zum Sieg führt, sondern die Qualität des Kämpfers. Zur Qualität gehören hierzu auch die Vermeidung eines Kampfes, physische und psychische Stabilität des Anwenders und weitere Persönlichkeitsfaktoren, welche wir in unseren Lehrgängen und Kursen schulen.
Für schriftliche Anfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
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